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„Da will ich hin!“ aus www.idea.de Ich auf jeden Fall nicht!
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Gemeindeporträt (XV): Wie eine Landeskirchliche Gemeinschaft Wie leben Christen im 21. Jahrhundert? Was macht eine Gemeinde für Nichtchristen anziehend? Wie modern und wie konservativ muß eine Gemeinde heute sein? Was können wir von anderen Gemeinden lernen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Serie, in der idea beispielhafte Gemeinden vorstellt.
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Diesmal besuchte idea-Reporter Karsten Huhn die Landeskirchliche Gemeinschaft Augsburg, deren vor vier Jahren eingeweihtes Zentrum (Foto oben) schon wieder zu eng wird. Seit dem Umzug in das neue Gebäude ist die Gemeinschaft um 60 auf 240 Mitglieder gewachsen. Sie ist keine traditionelle Gemeinschaft, sondern längst selbst eine Gemeinde. Alles erinnert an einen freikirchlichen Gottesdienst. Im Anbetungsteil sind Gitarren, Keyboard, Schlagzeug, Trommel zu hören. Die meisten Lieder sind erst in den letzten Jahren entstanden; ihre Texte werden an die Wand projiziert.
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Der Gottesdienst dauert weit über 90 Minuten, und nicht der Pastor führt durch den Gottesdienst, sondern ein Gemeindemitglied. „Wir gehören zur evangelischen Kirche, organisieren uns aber wie eine Freikirche“, sagt Pastor Manfred Kreis (46), der seit 16 Jahren die Landeskirchliche Gemeinschaft Augsburg leitet. weiter in ideaSpektrum 40/05 ab Seite 20
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So sollen unsere Gemeinden der Zukunft aussehen?
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Solche Gottesdienstformen gehörten in der FCJG schon vor 15 Jahren zur Normalität. Es hat den Anschein, als ob man in gewissen evangelikalen Kreisen auf einer anderen Welt den Glauben an Gott gelebt hat.
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Kann es sein, dass man unwahrscheinlich sauer sein darf, wenn man so einen Unsinn in idea liest?
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Was steht eigentlich darüber in dem alten, scheinbar antiquierten Buch, dass man Bibel nennt, wie Gemeinde zu sein hat?
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Kann es eigentlich sein, dass dieses Buch, welches vor 2000 Jahren geschrieben wurde, für einige Menschen, die nach der wirklichen Wahrheit in diesem Buch suchen, so einwandfreie Richtlinien zu Gemeinden zum Ausdruck bringen, dass es doch sehr verwunderlich ist, solchen Gemeindeformen - s. o. - auch nur ein Satz zu widmen.
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Da sucht man nach Fehlern in der Bibel, anstatt die erkannte Wahrheit des Glaubens zu leben. Da das Wort Gottes nicht mehr zeitgemäß erscheint, meinen studierte “Erbsenzähler-Theologen” uns “Doofen” das Evangelium erklären zu müssen. Nur weil solche Gottesdienstformen mehr Menschen anziehen, müssen sie auch biblisch sein?
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Wer Mißstände in Gemeinden zur Sprache bringt, oder sexuellen Mißbrauch öffentlich macht, bekommt Probleme, anstatt das ihnen geholfen wird.
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Man führt Diskussionen ob der “Zehnte” sein muß, aber das scheinbar neuere Gemeindekonzept des NT wird mißachtet.
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Es wird von der Liebe zu den Gschwistern geredet, aber hinter dem Rücken geschieht der schlimmste Rufmord! Auch zur Liebe untereinander sagt Jesus im hohen priesterlichen Gebet ganz klare Worte, die aber von den sogenannten Christen wiederum mißachtet werden. Die Praktiken werden aber von den gemeindefernen Heiden als das er4kannt, was sie sind:
“Gott ist ja noch ok, wenn nur nicht das Bodenpersonal so schlecht wäre”!
Wenn das Wort Jesu nichts mehr Wert hat, was hat denn dann noch Wert? Man könnte annehmen, dass die Gesetzlichkeit des AT seid Jahren wieder fröhlich Urständ feiert. Wer Jesus wirklich liebt, bemüht sich danach zu leben. Es ist nicht erschreckend, nicht schlimm, nicht ....., nein es zum Kotzen, wie sich die ach so lieben Geschwister so über sich erzählen.
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Und wer nicht zur Gemeinde gehört, der wird so kritisch beäugt, als ob er ein Aussätziger ist. Wenn er dann auch noch wagt zu kritisieren, ist er gar schon dämonisch belastet.
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Es wird die Zeit kommen, da werden solche “Rechtgläubigen” diejenigen verfolgen, die es wagen, sich gegen den allgemein gültigen Glauben zu erheben.
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Dann wird die Zeit kommen, von der Jesus spricht.
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Da will ich auf jedenfall nicht hin!
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